Meine erste Woche als Praktikant bei YourSurprise!

Meine erste Woche als Praktikant bei YourSurprise!

Seit ein paar Wochen haben wir einen neuen Praktikanten in unserer Marketingabteilung: Jelle. Er berichtet über seine allererste Woche als Praktikant bei YourSurprise. Wir finden es natürlich interessant zu erfahren, wie er diese Woche erlebt hat und geben auch euch hiermit einen Einblick hinter die Kulissen unserer Firma.

Jelle: “ Das dritte Jahr meines BWL Studiums, nun muss ich doch dran glauben! Ein halbjähriges Praktikum bei einem Unternehmen, das zu meinem Studium passt. An den Gedanken musste ich mich erstmal gewöhnen. Meinen zwei freien Tagen in der Woche Lebewohl sagen und um sieben Uhr mein gemütliches Bett verlassen, das waren nicht so schöne Aussichten. Zum Glück waren meine Befürchtungen aber schnell beseitigt, denn der Enthousiasmus in diesem jungen Untenehmen ist ansteckend! Bevor ich aber meine bisherigen Erfahrungen mit euch teile, werde ich mich erstmal vorstellen.

Seit ein paar Wochen haben wir einen neuen Praktikanten in unserer Marketingabteilung: Jelle. Er berichtet über seine allererste Woche als Praktikant bei YourSurprise. Wir finden es natürlich interessant zu erfahren, wie er diese Woche erlebt hat und geben auch euch hiermit einen Einblick hinter die Kulissen unserer Firma. Jelle: “ Das dritte Jahr meines BWL Studiums, nun muss ich doch dran glauben! Ein halbjähriges Praktikum bei einem Unternehmen, das zu meinem Studium passt. An den Gedanken musste ich mich erstmal gewöhnen. Meinen zwei freien Tagen in der Woche Lebewohl sagen und um sieben Uhr mein gemütliches Bett verlassen, das waren nicht so schöne Aussichten. Zum Glück waren meine Befürchtungen aber schnell beseitigt, denn der Enthousiasmus in diesem jungen  Untenehmen ist ansteckend! Bevor ich aber meine bisherigen Erfahrungen mit euch teile, werde ich mich erstmal vorstellen.

Mein Name ist Jelle van der Veen, 21 Jahre alt, und Student an der Hogeschool Zeeland University of Applied Science in Vlissingen.

Jelle

 

Jeden Tag (OK, drei Tage in der Woche) mache ich mich von Noord-Beveland aus auf den Weg zur Schule. Ich wohne in Wissenkerke, mit 1400 Einwohnern keine Weltstadt, aber da habe ich kein Problem mit. Alles, was man zum Leben benötigt (Supermarkt, Imbiss und schnelles Internet), kann man dort finden. Der einzige Nachteil am Leben in Wissenkerke… öffentliche Verkehrsmittell, deren Fahrzeiten und Anschlüsse. Ich besitze zum Glück ein Auto, seitdem ich meinen Führerschein habe. Damit ist die Wahl zwischen öffentlichen Verkehrsmitteln (60 Minuten zur Schule) und Auto (23-25 Minuten zur Schule) leicht gefällt!

Über die Suche nach einem geeigneten Praktikumsplatz habe ich unterschiedliche Geschichten gehört. Studenten, die mir erzählten, dass Sie nach zehn Vorstellungsgesprächen noch immer keinen Platz gefunden haben, machten mich schon nervös. Am 18. März habe ich daher beschlossen, aktiv zu werden und Brief Nummer 1 zu schreiben. Nach gefühltem 100maligen Korrekturlesen, fand ich meinen Brief gut genug, um ihn zu verschicken. Ein paar Tage später erhielt ich bereits eine Rückmeldung auf meine Bewerbung. Kein Lebenslauf mitgeschickt! Ich hätte mir selbst vor den Kopf hauen können – wirklich dämlich. Naja, Lebenslauf hintergeschickt und siehe da, ich wurde zum Vorstellungsgespräch eingeladen.

Dienstag, 9. April fand das Vorstellungsgespräch mit Gerbrand und Erica statt. Das Gespräch verlief gut und ziemlich locker. Die Stelle, auf die ich mich beworben hatte, ist ein begleitendes Praktikum im Bereich internationale Entwicklung. Innerhalb einer Woche sollte ich eine Rückmeldung erhalten, ob ich angenommen war oder nicht. Im Gegensatz zu meinen Kommilitonen, die fleißig weitere Bewerbungen schrieben, habe ich mir eine Woche Ruhe gegönnt. Erstmal abwarten, ob ich angenommen bin, dachte ich mir. Genau eine Woche später ging das Telefon: `Wir geben dir die Möglichkeit, bei YourSurprise ein Praktikum zu machen!` Juhu, schon bei der ersten Bewerbung angenommen! Das Kapitel war somit schnell abgeschlossen.

Montag, 05. August 2013:

Tag eins bei YourSurprise beginnt. Man will natürlich einen guten ersten Eindruck hinterlassen am ersten Tag, also ziehst man sich nett an und trägt eine lange Hose, obwohl es über 25°C ist. Im Moment, als ich die Büroräume von YourSurprise betrete, habe ich das schon bereut. Überall kurze Hosen, T-Shirts und Flip Flops. Hinterher ist man bekanntlich immer schlauer!

Nachdem ich die Marketing- und Designabteilung kennengelernt habe, wurde ich von Marijntje durch die Firma geführt. Schnell fiel mir auf, dass Ü30- und -40iger hier eine Seltenheit sind. In jeder Abteilung findet man junge und enthousiastische Mitarbeiter, wodurch man sich gleich zu Hause fühlt. Danach wurde mir erklärt, worum sich die Marketing- und Designabteilung genau kümmert und was meine Aufgaben für die kommende Zeit sind. Die Diverstität und Freiheit, die mir geboten ist, spricht mich besonders an. Jeder Tag ist anders: vom Ändern der Texte über das Testen von Programmen für die Webseite bis hin zum Erstellen von Newslettern. Und wenn es nötig ist, hilft man auch mal einen Tag in der Produktion mit. Es ist toll, alle Geschenke kennenzulernen, von T-Shirts über Untersetzer bis hin zu Tassen. Auch dort herrscht eine ausgelassene Atmosphäre und schon jetzt bin ich ein fast professioneller Bedrucker von Fußmatten, echt Wahnsinn!

Die erste Woche ist fast um und ich kann kaum glauben, dass ich gleich eine normale 40 Stundenwoche hinter mir habe. Ich hoffe, dass die weiteren 19 Wochen genauso schnell umgehen, aber mit diesem Team von YourSurprise sollte das gar kein Problem sein!”

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